Fulminanter Wahlkampfauftakt mit Alexander Hold in Ismaning

Einen fulminanten Wahlkampf-Auftakt konnten die Freien Wähler am 17. Juli 2017 mit dem aus SAT1 bekannten Richter Alexander Hold feiern. In der voll besetzten Hain Halle in Ismaning kamen viele Anhänger der Freien Wähler zum Wahlkampfauftakt unter der Leitung der Bundestagskandidatin Dr. Ilse Ertl.

Der überzeugte Freie Wähler, Alexander Hold, der auch im Stadtrat von Kempten seit vielen Jahren für die Freien Wähler sitzt und 2017 für das Amt des Bundespräsidenten in Berlin kandidierte, überzeugte mit eine launigen tollen Rede das Publikum, das begeistert Alexander Hold applaudierte.

Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 221 München Land Dr. Ilse Ertl mit Richter Alexander Hold

Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 221 München Land Dr. Ilse Ertl mit Richter Alexander Hold

Ortsverband Freie Wähler Ismaning zum Wahlkampf-Auftakt mit Richter Alexander Hold zur Bundestagswahl 2017

Ortsverband Freie Wähler Ismaning zum Wahlkampf-Auftakt mit Richter Alexander Hold zur Bundestagswahl 2017

Nitratbelastung des Grundwassers – Silphie

Deutschland hat ein Problem mit Nitrat im Grundwasser, dies ist wohl jedem bekannt. Relativ neu ist, dass es eine Pflanze gibt, die uns vor übermäßigen Nitrateinträgen bewahren kann. Sie heißt Silphie (Becherpflanze) und ist in der Lage mit ihren tiefen Wurzeln Nitrat im Boden zurückzuhalten. Anstatt Mais kann sie fast gleichwertig zum Betreiben von Biogasanlagen genutzt werden, mit erheblichen Vorteilen für die Natur u. a. Erosionsschutz. Bienen lieben sie. Wir FREIEN WÄHLER fordern, dass der Anbau der Silphie gefördert wird.

Warum Sie mich wählen sollten

Die große Koalition hat einfach nur gezeigt, dass diese immer nur an sich, aber nicht an den Bürger die letzten Jahre im Bundestag gedacht haben. Egal, ob nun Schulz mit SPD oder Merkel wiedergewählt wird, es stellt sich automatisch die Frage: Sie waren die letzten Jahre an der Regierung und warum haben Sie sich nicht um den Bürger gekümmert?

Die größten Probleme sind immer noch nicht angegangen. Die Mietpreisbremse klingt für die Menschen im Raum München wie ein Hohn und funktioniert nicht. Der soziale Wohnungsbau ist dank Einstellung der Abschreibungsmöglichkeiten am Boden – noch nie wurden so wenig Sozialwohnungen gebaut, als unter der jetzigen großen Koalition. Der Zuzug in das Ballungsgebiet München ist immer noch viel zu heftig – statt die Außenbereiche zu stärken, konzentriert sich alles um den Speckgürtel von München.

Warum Sie mich im September bei der Bundestagswahl wählen sollen:

Ich plädiere dafür, den im Grundgesetz und in der Bayerischen Verfassung verankerten Gedanken des Gemeinwohls bei jeder Handlung des Staates zu berücksichtigen. Den der Auftraggeber der Politik sind die Bürger und nicht die Konzerne. Politik muss für Bürger da sein und nicht für Lobyisten.

  • Immer schon ehrliche Bürgerpolitik, in Bayern sind über 6.000 FREIE WÄHLER als Gemeinde- und Stadträte, als Bürgermeister und Landräte unterwegs. Wir haben Erfahrung in der Kommunalpolitik und geben für den Bürger unser Bestes.
  • Ich setze mich gegen die Handeslabkommen TTIP, TiSA und CETA ein. Diese brechen bestehende Gesetze und hebeln unsere Demokratie aus. Sie greifen unsere guten Standards z.B. in der Daseinsvorsorge (Privatisierung von Wasser), im Rechtssystem (Schiedsgerichte) und in den Dienstleistungen (Städtebauliche Leistungen) an.
  • Auch wenn momentan nicht viel über die Schulden- und Finanzkrise gesprochen wird, so läuft das Rad trotzdem weiter. Mit dem Europäischem Stabilitätsmechanismus hat Deutschland eine Bürde auf sich genommen dessen Auswirkung man noch nicht absehen kann. Die FREIE WÄHLER Fraktion im Bayerischen Landtag klagte als erste Fraktion eines Länderparlaments vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den ESM und denFiskalpakt.
  • Als Bürgerin der Region kenne ich die Probleme im Speckgürtel um München gut.
  • Der Landkreis München wird Ende des Jahres mit über 148 Mio Euro enorm Überschuldet sein. 2/3 der Kreisumlage werden dann für die Rückzahlung der Kredite benötigt. Der Landkreis kann somit seine Aufgaben nur noch unzureichend erfüllen. Gelder im ganzen Bundesgebiet müssen sinnvoller verwandt werden, als es derzeit der Fall ist.
  • Wie Studiengebühren haben wir Freien Wähler für alle Studenten in Bayern bereits erfolgreich abgeschafft. Jetzt geht es noch darum, dass wir zurück zum G9 kommen, damit die Schüler wieder mehr Zeit haben, Freunde zu treffen, zur Feuerwehr und andere Vereine zu gehen.

Politik – dafür stehen wir Freie Wähler

Die Freien Wähler sind ein  „schlafender  Riese“. Mehrere hundertausend Mitglieder sind vor allem auf Gemeindeebene tätig. Da aber immer mehr Entscheidungen im Landtag, Bund und im Europaparlament getroffen werden, ist es unbedingt notwendig, dass die seriöse Bürgerpartei auch nach dem Landtag in Bayern, Europaparlament  nun auch in Berlin in den Bundestag einzieht.

Da die normalen Wählergruppen, in denen sich die Freien Wähler üblicherweise engagieren, nicht bei bestimmten Wahlen, wie Bundestagswahl zugelassen sind, wurde die Partei der Freien Wähler gegründet, die  hier die echten Bürger-Interessen vertreten  und immer schon für den Bürger gearbeitet haben, statt wie bisher bei den großen Parteien für die Lobbyisten aus Industrie und Großkonzernen.

Die Freien Wähler sind die Partei für den Bürger, den Handwerker, den Freiberufler, den Selbständigen, den Unternehmer, den Rentnern, den Schülern und der Studenten.  Als  einzige Partei nehmen übrigens die Freien Wähler keine Parteispenden von Großkonzernen an.  Nur unabhängige Politik ist ehrliche Politik für den Bürger. Dafür stehen die Freien Wähler.

Landkreis München - Wer hat die Studiengebühren abgeschafft? - Die Freien Wähler!

Landkreis München – Wer hat die Studiengebühren abgeschafft? – Die Freien Wähler!

Ehrliche Politik darf nicht gekauft werden. Freie Wähler lehnen Konzernspenden ab.

Ehrliche Politik darf nicht gekauft werden. Freie Wähler lehnen Konzernspenden ab.

Vorschläge die gut sind, werden auch von anderen Parteien akzeptiert. Hier untescheiden sich die Freien Wähler.

Vorschläge die gut sind, werden auch von anderen Parteien akzeptiert. Hier untescheiden sich die Freien Wähler.

 

Freie Wähler fordern Direktwahl des Bundespräsidenten

Das höchste Amt Deutschlands wird von 3 Leuten im Hinterzimmer bestimmt?

Was sich anhört wie eine Posse aus einem Entwicklungsland ist tatsächlich so in Deutschland passiert. Am 12. Februar 2017 wurde zwar die Bundesversammlung zur „offiziellen“ Wahl einberufen. Tatsächlich hatten aber 3 Personen (Merkl, Seehofer, Gabriel) schon vorher festgelegt, wer der nächste Bundespräsident wird.

Gleichzeitig wird aber anderen Ländern vorgeworfen, diese greifen die Macht an sich und haben keine Demokratie.

Die Freien Wähler fordern deshalb ein Umdenken und eine echte Wahl des Bundespräsidenten vom Volk. Denn wie heißt es so schön im Grundgesetz. Die Macht geht vom Volke aus.
Unser Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Hold, erhielt übrigens 25 Stimmen, obwohl die Freien Wähler nur 11 Wahlleute in der Bundesversammlung hatten.